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Die Abteilung für Urologie,
Kinderurologie und onkologische Urologie am Krankenhaus Salem in
Heidelberg gehört zu den ältesten urologischen
Einrichtungen in Deutschland. Sie wurde im Jahre 1972
gegründet, nur wenige Jahre nach Besetzung des ersten
Lehrstuhles für Urologie an der Universität
Heidelberg durch Prof. Dr. med. Lars Röhl.
Die urologische Abteilung kann bis zu
35 Betten des Krankenhauses Salem belegen. Um die Patienten
bemüht sich das Ärzteteam:
• Chefarzt Dr. med. Christian Weber
• Ltd. Oberarzt Dr. med. Dirk Hendricks
• Oberarzt Dr. med. Simon Zillich
• Assistenzärztin Fr. Fee
Matschinsky
• Assistenzarzt Dr. med. Sanjay Isaac und
• Assistenzarzt Hr. Nico Willwohl.
Das ärztliche Team wird ergänzt
durch einen Stamm hochspezialisierter Schwestern und Pfleger, welche
Patienten mit unkomplizierten urologischen Erkrankungen ebenso
engagiert pflegen, wie Patienten nach großen operativen
Eingriffen oder bei Tumorerkrankungen.
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Schwerpunkte
der Abteilung
• Prostata- und Blasenerkrankungen: endoskopische
und minimal invasive Behandlungsverfahren (z.B. TUR-Prostata,
Green-Light-Laser Behandlung, bipolar-plasmakinetische TUR-Prostata /
Orange-Light oder Plasma-Vaporisation der Prostata, TUR-Blase
incl.photodynamischer Diagnostik / PDD / Resektion unter Blaulicht,
flexible Zystoskopie)
• Tumoren der Prostata, Niere,
Blase und des Hodens: operative und onkologische Behandlung
(z.B. radikale nervenerhaltende Prostatektomie, radikale
nervenschonende Zystektomie mit Anlage einer Neoblase oder Pouch /
Blasenersatz)
• Nieren- und
Harnleitersteinen: endoskopische Laserlithotripsie mittels
FREDDY-Laser ( frequenzgedoppelter NdYAG-Laser), minimal invasive
flexible Ureterorenoskopie, extrakorporale
Stoßwellen-Therapie / ESWL
• Harninkontinenzdiagnostik und
-therapie: großer Video-Urodynamik-Messplatz,
konservative und minimal invasive operative Therapie (z.B. TVT /
schonendes TVT-O bei Stress-/Belastungsinkontinenz, EMDA-Therapie bei
Dranginkontinenz/Blasenüberaktivität)
• Kinderurologie:
konservative und operative Therapie (z.B. Enuresis-Abklärung,
subvesikale Diagnostik in Narkose, Hypospadie-Korrektur, endoskopische
/ offen chirurgische Antirefluxplastik)
• Querschnittsfolgeerkrankungen/Neurourologie
(z.B. Blasenaugmentation / Nabel-Pouch bei Spina bifida bzw.
Myelomeningozele)
• Erektile Dysfunktion,
Peniserkrankungen (z.B. operative Therapieverfahren bei IPP /
Induratio Penis Plastica)
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Unser Motto:

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